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Claudia Quaiser-Pohl

Übergang zur Elternschaft und Familienentwicklung in Deutschland und Korea

Eine interkulturelle Untersuchung


Wenn aus Paaren Eltern werden, zieht das in der Regel eine Reihe tiefgreifender Veränderungen im täglichen Leben nach sich. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Wertvorstellungen beeinflussen die Bewältigung diese Lebensabschnitts erheblich. Die vorliegende Studie zeigt aus ökopsychologischer Perspektive die enge Wechselbeziehung zwischen diesen Bedingungen und individuellen Einstellungen, z. B. zu Kindern, zur Rollenaufteilung und zur Partnerschaft beim Übergang zur Elternschaft. Es handelt sich um eine interkulturelle Untersuchung an deutschen und südkoreanischen Paaren, die ihr erstes bzw. zweites Kind erwarten. Gerade der Vergleich zu Südkorea mit seiner alten, allmählich gewachsenen Kultur im rasanten Wandel zur hochmodernen Industriegesellschaft erbrachte familienpolitisch interessante Ergebnisse.

1996, IHS, Bd. 191, 276 Seiten, br., 25,50 EUR, ISBN 978-3-89325-388-3

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