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Margit Ockenfels

Der Einfluß von chronischem Streß auf die Cortisolkonzentration im Speichel

Gesamtkonzentration, Tagesprofil und Cortisolreaktivität auf alltägliche Stressoren


Chronischem Streß wird bei der Entstehung einer Vielzahl von psychosomatischen Erkrankungen eine Bedeutung beigemessen. Die pathophysiologischen Mechanismen, durch die chronischer Streß die Krankheitsentstehung und -entwicklung begünstigen kann, sind dabei größtenteils noch unbekannt. Ein möglicher Vermittler zwischen physischen Prozessen und der Krankheitsentwicklung ist das endokrine System. Die vorliegende Studie untersucht den Einfluß von chronischem Streß auf einen Teil des endokrinen Systems, auf die Aktivierung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse.

1995, IHS, Bd. 145, 116 Seiten, br., 25,50 EUR, ISBN 978-3-89325-305-0

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