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Paulo Freire

Bildung und Hoffnung

Herausgegeben von Peter Schreiner, Norbert Mette, Dirk Oesselmann, Dieter Kinkelbur
in Kooperation mit Armin Bernhard


Diese Sammlung von Schriften des brasilianischen Pädagogen Paulo Freire (1921–1997) gibt einen Einblick in die spätere Phase der Weiterentwicklung seiner Bildungsarbeit von 1991 bis 1997 auf der Basis der Pädagogik der Befreiung. In den ausgewählten Texten werden nicht nur pädagogische Probleme und inhaltlich-methodische Fragen der Bildungsarbeit thematisiert. Sie enthalten ebenso Analysen und Bewertungen von Politik, Kultur, Religion, Ethik und Veränderungsmöglichkeiten von Gesellschaft – eine Erweiterung, die sich gegen eine Vorstellung wendet, Pädagogik sei von Gesellschaft und Politik losgelöst zu behandeln. Scharfsinnig hat Freire u.a. die verheerenden Folgen des Neoliberalismus für Individuum und Gesellschaft analysiert und zum widerständigen Denken und Handeln ermuntert.

Eine Auswahl repräsentativer alter und neuer Texte von Paulo Freire: Wer sie zur Hand nimmt, entdeckt rasch, dass uns dieser brasilianische Pädagoge nicht nur für die Theorie und Praxis unserer Erziehungsarbeit, sondern für unser Überleben Entscheidendes zu sagen hat.
Prof. Dr. Ulrich Becker, Universität Hannover

siehe auch

Paulo Freire: Unterdrückung und Befreiung [1]
Paulo Freire: Pädagogik der Autonomie [3]

Pressestimmen

Die Autoren […] leisten somit einen Beitrag zu einer ernsten Auseinandersetzung jenseits von Applausrezeption und Entlarvungsabsicht. Die Bücher sind als wichtige Beiträge zur internationalen Erziehungswissenschaft zu sehen.
Marcelo Parreira do Amara in: Erziehungswissenschaftliche Revue. 7/2008, Nr. 1 vom 06.02.2008 www.klinkhardt.de/ewr/978383091803.html


2007, 156 Seiten, br., 9,90 EUR, ISBN 978-3-8309-1856-1

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