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Isabell van Ackeren

Evaluation, Rückmeldung und Schulentwicklung

Erfahrungen mit zentralen Tests, Prüfungen und Inspektionen in England, Frankreich und den Niederlanden


In vielen Bildungssystemen wird nach Möglichkeiten gesucht, schulische Arbeitsresultate vergleichend zu testen, um die Qualität des Lehrens und des Lernens auf einem hohen Niveau zu entwickeln. Das internationale Interesse an einer datenbasierten Steuerung ist groß, doch ist der Einfluss von überregionalen Test- und Prüfungssystemen kaum untersucht. Vor diesem Hintergrund werden Testziele und -strukturen einschließlich ihrer Effekte in testerfahrenen Nachbarländern untersucht. Diese Studie beruht auf Dokumenten- und Literaturrecherchen sowie auf Interviews mit Fachleuten aus Wissenschaft und Administration in den ausgewählten Ländern (England, Frankreich und die Niederlande). Für die deutsche Situation wird diskutiert, wie eine Evaluationspolitik gestaltet werden könnte, die Leistung nicht nur misst, sondern auch deren Entwicklung fördert.

Autoreninfo

Isabell van Ackeren, Jahrgang 1974, Dr. phil., ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe "Bildungsforschung/Bildungsplanung" an der Universität Duisburg-Essen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Schulleistungsvergleiche und Qualitätsentwürfe im internationalen Vergleich, Indikatorenforschung sowie Kooperationsprojekte zwischen Schule und Wissenschaft.

Pressestimmen

Die Autorin verschafft durch vielfältige Recherchen und Interviews Einblicke, die vor allem Konsequenzen für die Weiterentwicklung der Prüfungsverfahren in Deutschland haben könnten. Denn nur über die Ergebnisse zu jammern bringt keinerlei Fortschritt
Arthur Lömmes in: www.lehrerbibliothek am 29.03.2005.


2003, Studien zur International und Interkulturell Vergleichenden Erziehungswissenschaft, Bd. 2, 310 Seiten, br., 29,90 EUR, ISBN 978-3-8309-1377-1

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