Lesekompetenz gehört zu den grundlegenden Fähigkeiten, um sich selbstständig Wissen anzueignen. Nicht erst seit der PISA-Studie besteht die Frage, wie sich das Verstehen und Behalten von Texten fördern lässt. Bisherige Trainingsansätze sind meist daran gescheitert, nicht nur kurzfristigen, sondern auch längerfristigen Transfer zu erzielen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich damit, ob ein metakognitives Textverarbeitungstraining durch das Einbeziehen einer motivationalen Komponente zu längerfristigen Effekten führt. Dabei wird der Schwerpunkt auf die Vermittlung einer erfolgszuversichtlichen Leistungseinstellung gelegt.
AutoreninfoStephanie Schreblowski, geboren 1971, Studium der Psychologie an der Technischen Universität Braunschweig, Diplom 1997, Promotion 2003. Seit 1998 Mitarbeiterin am Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie in Göttingen. Sie befindet sich in Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin. Pressestimmen Im vorliegenden Buch erläutert Schreblowski im Theorieteil, welche Basiskompetenzen für das Gelingen eines Leseprozesses notwendig sind und welche davon sich auf welche Art und Weise fördern lassen. […] Diese Arbeit beschäftigt sich damit, ob ein metakognitives Textverarbeitungstraining durch das Einbeziehen einer motivationalen Komponente zu längerfristigen Effekten führt. Dabei wird der Schwerpunkt auf die Vermittlung einer erfolgszuversichtlichen Leistungseinstellung gelegt. Trainingskonzepte und Umsetzung werden geschildert, die Ergebnisse vorgestellt und die daraus ableitbaren Schlussfolgerungen diskutiert. 2004, Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie, Bd. 41, 156 Seiten, br., 25,50 EUR, ISBN 978-3-8309-1356-6
|