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Max Matter, Nils Grosch (Hrsg.)

Lied und populäre Kultur – Song and Popular Culture

Jahrbuch des Deutschen Volksliedarchivs Freiburg
47. Jahrgang – 2002


47. Jahrgang – 2002

Das Deutsche Volksliedarchiv (DVA) wurde 1914 von dem Germanisten und Volkskundler Prof. Dr. John Meier (1864–1953) gegründet und ist seit 1953 "freies und selbständiges wissenschaftliches Forschungsinstitut" des Landes Baden-Württemberg. Anlass zur Einrichtung dieses Archivs war im Wesentlichen das Bedürfnis nach einer wissenschaftlichen Gesamtausgabe der deutschen Volkslieder. Von Beginn an fungierte das DVA daher als Zentralstelle für die Sammlung, Dokumentation und Erforschung des deutschsprachigen Volks- und Popularliedes in seinen verschiedenen Erscheinungsformen (einschließlich fremdsprachiger Liedparallelen und der Beziehungen zu Volksmusik und Volkstanz). In enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Instituten anderer Länder hat sich das DVA seit Jahren als "Arbeitsstelle für internationale Volksliedforschung" etabliert und betreut in seinem Haus zahlreiche in- und ausländische Besucher.

Aus dem Inhalt
Emmanuelle Moser Karagiannis: Les Ętres fantasiques des légendes grecques, et la parole. Étude d'imaginaire populaire. Problématique générale et exemple des Arapides
Philip V. Bohlmann: Jüdische Lebenswelten zwischen Utopie und Heterotopie, jüdische Musik zwischen Schtetl und Ghetto
Wesley Berg: Songs of the Germans From Russia. The Old Colony Mnennonite Perspective
Helmut Brenner: Lechts und rinks nicht velwechsern! Zur Frage der Identitäten im steirischen Sängerwesen
Brigitte Emmrich: Volksgesang im 20. Jahrhundert. Das Liedrepertoire Erich Ehrhardts
Ali Çelik: "Atma-Türkü"-Tradition in Rize/Nordosttürkei
Marjetka Golez Kaucic: The Slovenian Ballad at the Turn of the Millenium
Thomas Northoff: Lautloses Singen: LiedGraffiti
Summaries
Rezensionen


2003, Lied und populäre Kultur, Bd. 47, 308 Seiten, br., 39,90 EUR, ISBN 978-3-8309-1324-5

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