Der Tod der aus New York stammenden Bildhauerin Charlotte Campbell trifft Sieglinde Züricher besonders schwer. Sie kannte die junge Frau gut, die heimtückisch mit einer japanischen Steinlaterne erschlagen wurde. Im Laufe der Ermittlungen zeichnet sich aber ein völlig neues Bild der Amerikanerin. Sieglinde sucht nach dem wahren Grund für Charlottes Aufenthalt in Münster. – Ein spannender Fall, in dem nichts so ist, wie es scheint. Ein äußerst intelligenter, vielschichtiger und spannender Krimi, sehr gut geschrieben, auf hohem Niveau. […] Raffiniert war das Mördergarn gesponnen. siehe auchEndstation Aasee Ein Münsterkrimi mit Sieglinde Züricherl AutoreninfoUrsula Meyer ist neben Jürgen Kehrer die produktivste und qualitativ beste Verfasserin von Lokalkrimis aus Münster (…). Ihre Romane zeichnen sich durch genaue Ortsbeschreibungen und gute Charakterisierungen aus. PressestimmenGeschickt gelegte Fährten, genaue Ortsbeschreibungen und ausgereifte Beschreibungen der handelnden Personen – dies sind die Markenzeichen der Autorin, […] Und wie immer stößt der Leser auf ein Stück Literatur. So spielt das Nibelungenlied eine Rolle bei der Aufklärung des heimtückischen Mordes […]. Ein spannender Fall, in dem nichts so ist, wie es scheint. Mit psychologischem und kriminalistischem Spürsinn entwirrt die Hauptkommissarin Das Knäuel aus privaten Informationen, Ermittlungsfakten und scheinbaren Zufälligkeiten. 2003, Waxmann Schwarze Serie, 286 Seiten, br., 12,70 EUR, ISBN 978-3-8309-1313-9
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