In Hypervideos werden Filmszenen oder einzelne Bildobjekte mit weiteren Informationselementen (Texten, Fotos, Grafiken oder Videos) via Hyperlinks verknüpft. Dadurch entstehen interaktive Videos, die – anders als klassische Filmstrukturen – nicht-lineare Formen filmischer Informationsdarstellung ermöglichen. AutoreninfoCarmen Zahn, geb. 1966, Dr. rer. nat., Studium der Psychologie und der Medienwissenschaft/Medienpraxis an der Universität Tübingen, erforscht neue Medien im Kontext des individuellen und kooperativen Lernens in Schule, Hochschule und Ausbildung. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die besondere Rolle von Filmen und interaktiven Videos für die Unterstützung kognitiver Verarbeitungsprozesse beim Wissenserwerb. Carmen Zahn arbeitet als Wissenschaftliche Angestellte am Institut für Wissensmedien in Tübingen. 2003, IHS, Bd. 412, 142 Seiten, br., 19,50 EUR, ISBN 978-3-8309-1270-5
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