Christliche Schulen bilden in vielen Ländern Europas für Eltern eine attraktive Alternative zu staatlichen Schulen. Ihr Anspruch, theologisch und pädagogisch geprägte Lebens- und Lernorte christlicher Weltverantwortung sein zu wollen, realisiert sich im Schulkonzept und in der Schulpraxis. PressestimmenDie Ausgestaltung des ökumenischen Profils der Schulen wird an Beispielen aus dem Unterricht und vielfältigen Aspekten des Schullebens nachgezeichnet. Aus: Rundbrief: Bildungsauftrag Nord-Süd. Nr. 36, März 2002, S.5. Die Auswahl ist klug gewählt, weil dadurch ein breites Spektrum unterschiedlicher gesellschaftlicher, religiöser und bildungspolitischer Bedingungen abgedeckt wird. Sehr schnell wird dabei deutlich, dass es "die ökumenische Schule" (131) nicht gibt, wie Sch. in seinem auswertenden Kapitel am Ende des Buches schreibt. Zu sehr bestimmen geschichtliche und gegenwärtige Entwicklungen das Profil der Schule. Die Untersuchungen können nicht nur für die interessant sein, die das Themenfeld Schule und Religion bearbeiten, sondern für alle, die nach Modellen des Ökomenischen Lernens und deren Grenzen fragen. 2001, 154 Seiten, br., 15,30 EUR, ISBN 978-3-8309-1123-4
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