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Gunhild Böth

Schulpartnerschaften

Der Beitrag der Schulpartnerschaften zum Interkulturellen Lernen


Schulpartnerschaften sind mittlerweile fester Bestandteil schulischen Handelns nicht mehr nur von Gymnasien oder Gesamtschulen. Dieser Band versteht sich als Leitfaden für diejenigen, die bereits über Erfahrungen verfügen und nach neuen Ideen und Anregungen suchen. Viele Beispiele aus der Praxis, systematische Zusammenfassungen und übersichtliche "Checklisten" helfen bei der alltäglichen Schul-Arbeit.

Die Reflexion der gängigen Praxis von Schulpartnerschaften verfolgt das Ziel, diese weiter zu verbessern. Vorgestellt werden zudem schulische Kooperationen bei gemeinsamen Wettbewerben, fächerübergreifenden Projekten und internationalen Betriebspraktika.

Anliegen des Bandes ist es darüber hinaus, den Schulpartnerschaften neue Wege zu eröffnen durch die Abkehr von der reinen Sprach- und Kulturreise hin zu einem bewussten gegenseitigen Wahrnehmen. Dies entspricht den Konzepten Interkulturellen Lernens: Schule will die jungen Menschen offener machen für den Umgang mit anderen. Da dieser Prozess nicht automatisch abläuft, soll dargestellt werden, wie mit den Methoden Interkulturellen Lernens auch die gängige Praxis von internationalen Begegnungen deutlich verbessert werden kann.

Pressestimmen

Die Veröffentlichung bietet zwar kein revolutionäres Konzept, dafür aber viele am Schulalltag orientierte, wohl begründete, realistische Hinweise.
Aus: POLIS. 1/2002. S. 30.

Der vorliegende Band (…) möchte Schüler und Lehrer "für neue Wege gewinnen". (…) Graphiken am Ende der Kapitel helfen, den Überblick zu behalten und sich zu vergewissern, alle wichtigen Entscheidungen von der Planung bis zur Durchfühung bedacht zu haben. Das Buch richtet sich an alle, die direkt oder indirekt von der Reise betroffen sind (…).
Aus: KulturAustausch. 4/2001. S. 136.


2001, Lernen für Europa, Bd. 6, 130 Seiten, br., 15,30 EUR, ISBN 978-3-8309-1042-8

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