Lernerfolge hängen nicht nur von kognitiven, sondern auch von motivationalen Größen ab. Dies gilt auch für die Veränderungen, die durch kognitives Training oder eine langfristige Motivationsförderung erzielt werden können. AutoreninfoStefan Fries, Studium der Psychologie an der Universität Heidelberg (Diplom 1995) und an der University of California at Irvine. Von 1995–1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Psychologischen Institut der Universität Potsdam (Promotion 2000). Seit 1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter, seit 2001 wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft II (Pädagogische Psychologie) der Universität Mannheim. Arbeitsschwerpunkte: Motivationspsychologie, Kognitives Training, Neue Medien in der Hochschullehre. Pressestimmen Diese wissenschaftliche Arbeit bringt aufschlussreiche Ergebnisse im Hinblick auf die Förderung von Kindern und Jugendlichen. Sie macht deutlich, wie sehr sich Motivation und Denkleistung gegenseitig beeinflussen. Die Erkenntnis, dass sich nicht nur bessere Ergebnisse, sondern auch Tätigkeitsanreize, die das Erleben während der Handlung beeinflussen, auf die Motivation auswirken, dürfte auch für das Arbeitsleben relevant sein. Fries hat zweifellos ein überzeugendes integriertes Training entwickelt, […] und darin liegt sicher ein herausragender Verdienst der Arbeit. Insbesondere ist es nun möglich, entweder direkt das integrierte Training sensu Fries anzuwenden oder analog selber eines auf der Grundlage eines anderen kognitiven Trainings zu entwickeln. 2002, Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie, Bd. 31, 290 Seiten, br., 25,50 EUR, ISBN 978-3-8309-1031-2
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