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Débora B. Maehler

Akkulturation und Identifikation bei eingebürgerten Migranten in Deutschland

2012, Internationale Hochschulschriften, Band 558, 430 Seiten, broschiert, 39,90 €, ISBN 978-3-8309-2581-1




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Inhalt

Die Bundesregierung hat im Jahr 2007 die Integration von Migranten zu einer zentralen Aufgabe der Gesellschaft erklärt und einen nationalen Integrationsplan aufgestellt. Einer der Eckpfeiler war die Verleihung der Staatsbürgerschaft als Maßnahme zur Integration von Individuen mit Migrationshintergrund.

Die Autorin untersucht die psychologische Bedeutung der Einbürgerung für Migranten in Deutschland: Sind Akkulturation in die deutsche Gesellschaft und Identifikation mit Deutschland Bedingung oder Folge? Welche Faktoren moderieren Akkulturation und Identität? Wie ist die Beziehung zwischen ethnischer und nationaler deutscher Identität? Ein umfangreiches quer- und längsschnittliches Design wurde entworfen und eingebürgerte sowie nicht eingebürgerte Personen mit Migrationshintergrund wurden untersucht.

Autoreninfo

Débora B. Maehler, geb. 1977, studierte Psychologie an der Universität Potsdam und war mehrere Jahre am ax-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin tätig. Sie promovierte 2011 an der Universität zu Köln und forscht als Post-Doktorandin und als Fellow am Kolleg für interdisziplinäre Bildungsforschung (CIDER), einer gemeinsamen Initiative des BMBF, der Jacobs Foundation und der Leibniz-Gemeinschaft. Frau Dr. Maehler arbeitet seit 2012 als Senior Researcherin im nationalen Projektmanagement für PIAAC Deutschland bei GESIS. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der interdisziplinären Migrationsforschung, Bildungsforschung, Identitätsforschung und im Bereich der Psychometrischen Assessments.

Pressestimmen

Ein umfangreiches quer- und längsschnittliches Design wurde entworfen und eingebürgerte sowie nicht eingebürgerte Personen mit Migrationshintergrund wurden untersucht.

Aus: Deutsch als Zweitsprache, 1. 2012.


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