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Débora B. Maehler

Akkulturation und Identifikation bei eingebürgerten Migranten in Deutschland

2012, Internationale Hochschulschriften, Band 558, 430 Seiten, broschiert, 39,90 €, ISBN 978-3-8309-2581-1




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Inhalt

Die Bundesregierung hat im Jahr 2007 die Integration von Migranten zu einer zentralen Aufgabe der Gesellschaft erklärt und einen nationalen Integrationsplan aufgestellt. Einer der Eckpfeiler war die Verleihung der Staatsbürgerschaft als Maßnahme zur Integration von Individuen mit Migrationshintergrund.

Die Autorin untersucht die psychologische Bedeutung der Einbürgerung für Migranten in Deutschland: Sind Akkulturation in die deutsche Gesellschaft und Identifikation mit Deutschland Bedingung oder Folge? Welche Faktoren moderieren Akkulturation und Identität? Wie ist die Beziehung zwischen ethnischer und nationaler deutscher Identität? Ein umfangreiches quer- und längsschnittliches Design wurde entworfen und eingebürgerte sowie nicht eingebürgerte Personen mit Migrationshintergrund wurden untersucht.

Autoreninfo

Débora Maehler studierte Psychologie an der Universität Potsdam und war mehrere Jahre am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin tätig. Sie promovierte an der Universität zu Köln und arbeitete dort als Wissenschaftliche Mitarbeiterin. Seit Juni 2012 ist Frau Dr. Maehler als Senior Researcherin im nationalen PIAAC-Projekt bei GESIS tätig. Neben der Verantwortung für den PIAAC-Migrationsbericht, in dem die Grundkompetenzen der derzeitigen Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund im erwerbstätigen Alter ausgewertet werden, ist die Analyse der Kompetenzen im Hinblick auf Kohorten-, Geschlechts- und Bildungsungleichheiten Schwerpunkt ihrer Arbeit. Darüber hinaus ist Frau Maehler seit März 2013 Fellow im "College for interdisciplinary Education Research" (www.ciderweb.org).

Pressestimmen

Ein umfangreiches quer- und längsschnittliches Design wurde entworfen und eingebürgerte sowie nicht eingebürgerte Personen mit Migrationshintergrund wurden untersucht.

Aus: Deutsch als Zweitsprache, 1. 2012.


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