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Inhalt
Ausgehend von der Beobachtung, daß viele Studienanfänger in Fremdsprachen vornehmlich an einer Perfektionierung ihrer fremdsprachlichen Kenntnisse und Fertigkeiten interessiert sind, untersucht die vorliegende Studie den Zusammenhang von Fremdsprachenbildung und Berufsbezug auf dem Hintergrund der Wissenschaftsorientierung in einem Lehramtsstudiengang der Anglistik und der Praxisorientierung in einer privaten Berufsakademie für Europasekretärinnen und Fremdsprachliche Direktionsassistentinnen. Die Ergebnisse der Studie liefern empirische Grundlagen für eine bildungspolitische und hochschuldidaktische Diskussion um Reformen im Bereich der tertiären Fremdsprachenbildung.
